Mittwoch, Dezember 07, 2005

Hand in Hand

Seine Haare so wild wie die Wiese,
in die ich mich legen möchte.
Augen so weit wie das Universum,
in dem ich mich verirren möchte.
Sein Körper so schön wie das Leben selbst,
in dem ich mich verlieren möchte.
Eeine Stimme so schön wie das traurigste Lied,
in dem ich mich wieder erkennen möchte.
Blicke so klar wie die Nacht,
in der ich bei dir sein möchte.
Entfernung so riesengrioß,
dass die kaum überwindbar scheint -
auch wenn wir in den selben Himmel blicken.

20|06|05

1 Comments:

Blogger Indeterminacy said...

Great poems, all of them. I like this one especially.

3:39 PM  

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